Fragen und Antworten

Tipps & Tricks

Ihre Druckerei Berlin gibt Antworten auf häufige Fragen

PDF-Workflow
Mit dem Wechsel von Filmbelichtungen zum CTP-System haben wir auch unseren Workflow umgestellt. Bis dahin wurden aus allen Programmen die „offenen“ Daten zum Belichten geschickt. Häufig traten hier Fehler auf Grund von Postscriptfehlern und fehlenden Schriftenfonts im Cache des Belichters auf. Seit dem wir den PDF-Workflow eingeführt haben, sind solche Meldungen für uns fremd. PDF-Dateien bieten bei geringer Größe eine hohe Wiedergabequalität. Mit Hilfe eines Preflight (Datencheck/-kontrolle) kann man im Vorfeld die Dateien auf eventuelle Fehler kontrollieren. Von zu gering aufgelösten Bildern bis hin zur Verwendung von unbrauchbaren Farbprofilen gibt es hier die vielfältigsten Fehlermeldungen. So vermeidet man Fehlbelichtungen bzw. Fehldrucke und hat somit nie unzufriedene Kunden.

Erstellung von PDF-Dateien für den Digitaldruck
Für den Digitaldruck reicht es aus allen gängigen Programmen eine PDF-Datei direkt zu erstellen. Dies kann man in der Export-Funktion bzw. Speichern unter-Funktion tun.

Erstellung von PDF-Dateien für den Offsetdruck
Beim Offsetdruck ist eine richtige Farbseparation die Grundlage für das gewünschte Ergebnis. Für „bunte Drucke“ müssen zwingend PDF-Dateien im CMYK-Modus (Cyan, Magenta, Yellow, Kontrast=Black) erstellt werden.
Für mehrfarbige Drucke (zB 2farbig) müssen die Sonderfarben (HKS oder Pantone) im Grafikprogramm angelegt werden.
Zum Erstellen solcher PDF-Dateien wählt man den Weg über Postscript-Dateien (.ps), welche dann durch den Acrobat Distiller zu PDF-Dateien umgewandelt werden.
Durch die Vielzahl an Programmen kann an dieser Stelle kein „Allgemeinweg“ definiert werden. Sollten Sie für Ihr spezielles Programm einen „Wegweiser“ benötigen, rufen Sie uns einfach an.

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